1. Dezember 2020

Schulchronik. Die 70er Jahre

1968/69

Elternbeirat fordert erneut den Bau einer Turnhalle

1969/70

Schüler der Klassen 7-9 aus Alzheim und Hausen besuchen die St.Veit-Schule.
Bundesjugendspiele im Gerätturnen in der Turnhalle des Gymnasiums.
Die Schule erhält für die Verkehrsschulung auf dem Schulhof fünf Gokarts und 10 Fahrräder.
Schulentlassung im Sterngarten.

1970/71

Die Schule wird von der „Konfessionsschule“ zur „Christlichen Gemeinschaftsschule“ umbenannt. Die Klassenstufen 7 und 8 aus Hausen und St. Johann besuchen die St.Veit-Schule.
18 Klassen werden in 17 Räumen unterrichtet.
28.8.70 ist Baubeginn der Turn – Gymnastik – und Pausenhalle.

1971/72

Erstellung eines 2. Pavillons mit 2 Klassenräumen.
Am 4.2.72 ist Einweihung der Turn– und Gymnastikhalle nach 18 Jahren des Wartens.
Die Schulmannschaft erringt bei den Bezirks-Fußball- Meisterschaften den 3. Platz.

1972/73

Die Schule wird als verbundene Grund– und Hauptschule neu errichtet.  Sie heißt : Grund- und Hauptschule St. Veit (1.8.72). Schulbezirk der Hauptschule: Mayen links der Nette und die Orte: Hausen, Betzing, Hausten-Morswiesen, St. Johann.
Die Ettringer und Kottenheimer Schüler gehen an die neue  Hauptschule Hinter Burg.
20 Klassen werden in 17 Räumen unterrichtet.
Im August 72 wird ein dritter Pavillon mit 2 Klassenräumen bezogen.
Für 28000 DM Umbau des Physiksaales und Ausstattungen mit neuen Geräten und Materialien.

1973/74

Besuch eines Weihbischofs aus Warschau.
Besuch von 2 Studenten aus Tokio.
Die St. Veit Schule wird Kreismeister im Schulfußball.
Neuer Pfarrer von St. Veit ist Johannes Knepper.

1974/75

Die St.-Veit-Schule ist ab 15.6.75 eine eigene Dienststelle
Am 30.5.75 wird der erste eigene Personalrat gewählt

1975/76

Juni und Juli 76 sind so heiß, dass der Unterricht leidet.
Für 21 Klassen stehen 19 Klassenräume zur Verfügung

1976/77

Eine hohe Zahl von Schulabgängern stehen nur wenige offene Lehrstellen zur Verfügung.
18 Schülerlotsen erhalten eine neue Ausstattung.

Am ersten Betriebspraktikum der Schule nehmen 96 Schüler teil.
Klassenbrand durch einen Adventskranz kann schnell gelöscht werden.
Im zweiten Halbjahr Lehrer und Raummangel, Wanderklassen.  Folge: Unruhe, Unaufmerksamkeit und Nervosität bei Lehrern und Schülern.

1978/79

Die Schülerin Iris Hans wird auf dem Weg zur Praktikumstelle ermordet.
Der Winter ist so streng, dass an mehreren Tagen kein Unterricht stattfindet.

1978/80

120 Schüler nehmen am Betriebspraktikum teil.
Die Abschlussklasse Kraykamp fährt für eine Woche nach Berlin.